Was ist ein Arbeitssklave?

Der Arbeitssklave geht seinem eigentlichen Job nach, um seiner Herrin ihren wohlverdienten Luxus zu finanzieren zu können. Oft muss er zusätzlich noch Nebenjobs annehmen, um den Finanzbedarf seiner Herrin bedienen zu können. Die Herrin kann allerdings auch von ihm verlangen, sich mehrere Jobs zu suchen um mehr zu arbeiten.

Was tut der Arbeitssklave?

Er selbst lebt in äußerst bescheidenen Verhältnissen und beansprucht nur das Nötigste, was er zum Leben unbedingt braucht. Alles, was er verdient, steht also sozusagen seiner Herrin zu. Er geht also für sie arbeiten und nicht für sich selbst. Arbeitssklave zu sein, bedeutet daher eine komplette Unterwerfung unter den Wilen der Herrin und komplette Abhänigkeit von ihr.
Ein Arbeitssklave kann allerdings seiner Herrin auch real dienen und somit direkt für sie und ihr Wohlergehen arbeiten und sorgen. Ein Haussklave etwa ist quasi die „Haushälterin“ der Herrin und bedient diese nach ihren Wünschen und Vorstellungen. Dies sind dann meist 24/7 Sklaven, die auch ein eigenes Zimmer im Haus der Herrin, meist im Keller, beziehen darf. Der Sklave kann aber auch Recherchearbeiten, Korrekturarbeiten, Hausarbeiten, Autowaschen – also eigentlich beinha alles – für die Herrin erledigen.

 

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