Ballbusting Opfer

Ich bin ein 29 – Jähriger Sklave und möchte euch nun von meiner ersten Begegnung mit der Herrin berichten. Ich habe das erste Mal über Facebook mit ihr Kontakt aufgenommen. Wir haben gechattet und uns kennengelernt. Ich war ihr von Tag zu Tag mehr verfallen und irgendwann griff ich mir ans Herz und traute mich zu fragen, ob wir uns treffen können. Ich war erleichtert, als sie sagte, dass sie daran auch schon gedacht habe. Ich zitterte allein schon bei den Gedanken meiner wunderschön Herrin gegenüberstehen zu dürfen.

So war es dann irgendwann soweit. Ich machte mich auf den Weg zu ihr. Wir haben ausgemacht uns zuerst in einen Park zu treffen und dann spontan weiter zu schauen. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf… Ist sie wirklich so sexy wie auf den Fotos, die ich von ihr gesehen habe? Wie werden wir miteinander reden? Und was? Wie sich später herausstellte, war es sinnlos sich diese Gedanken zu machen, denn was meine Herrin mit mir angestellt hat, damit habe nicht gerechnet.

Endlich war es so weit und ich bin im Park angekommen. Natürlich viel zu früh, aber ich hatte Angst zu spät zu kommen. Plötzlich sah ich eine wunderschöne Frau, die mir immer näher kam. Sie war noch viel schöner als, ich mich erträumt habe. Ich stand da wie angewurzelt und wusste nicht was ich machen sollte, ihre Atmosphäre und Schönheit hat mich umgehauen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ohne mit der Wimper zu zucken oder zu fragen, ob ich der bin, für den sie mich hält, hob sie ihr Bein und versetzte mir einen harten Tritt in die Eier. „Wie kannst du es wagen einfach so dazu stehen, wenn ich zu dir komme? Du Scheiß Loser! Ich werde dir erstmal Manieren beibringen müssen. Wenn das noch einmal passiert, dass du dich auf den Boden kniest, wenn ich mich dir nähere, dann trete ich deinen kleinen nichtsnutzigen Sklavenschwanz solange bis du impotent bist! Befriedigen kannst du damit sowieso keine, aber das Wichsen, was du so gerne hast ist dann auch nicht mehr.“ Meine Herrin mag wohl Ballbusting?? Während ich mir die Standpauke anhören musste, ging ich mit schmerzverzehrten Gesicht zu Boden und bekam kaum Luft. Der Schlag hatte mich überrascht zumal auch einig,e wenn auch wenige, Menschen im Park spazieren gingen, aber das interessierte meine Herrin kein bisschen. Genauso, das ich Schmerzen hatte. „Los du kleiner Schlappschwanz küss mir die Füße, wenn du schon mal da unten bist und bedanke dich, das diese dich züchtigen.“ Sie hatte wunderschöne Ballerinas an. Ich beugte mich – trotz meiner Schmerzen – vor und küsste Ihren Fuß. „Danke, dass Sie mich züchtigen“ stotterte ich schüchtern heraus… „Und?“ sagte Sie streng und kam mit ihren Fuß langsam meinen Schwanz näher und drückte diese an ihn „Verzeihung für meinen Fehler es wird nie mehr vorkommen“. „Braver Sklave“ sagte sie „und nun steh auf! Wir haben eine kleine Autofahrt vor uns, du darfst meine Wohnung putzen und mal sehen was mir noch für dich einfällt.“

Ich stand auf und wir gingen ohne weitere Worte zu meinen Auto, ich hielt meiner Herrin die Beifahrer Tür auf, damit sie einsteigen konnte. Eh ich mich versah, griff sie mit Ihrer Hand fest in meinen Schritt und drückte zu. Ich wollte mich grade hinknien da sagte sie „Wag es nicht dich jetzt hinzuknien sei ein Mann, du kniest erst wenn ich es dir sage“. Sie drückte immer fester zu und erwischte genau meinen Hoden, ich schrie auf „wenn du noch einmal so aufschreist, dann schneid ich dir deine scheiß Eier ab“, währenddessen holte sie aus ihrer Tasche ein Messer und ich bekam schon Angst“. „Nein, Herrin bitte nicht ich werde nicht mehr schreien, ich werde versuchen ein Mann zu sein.“ Ich schluckte den Schmerz runter und war ruhig. „So ist brav, vielleicht kann ich dich ja doch noch formen“. Sie sprach diesen Satz gerade auf in dem Augenblick ballte Sie eine Faust und boxte mir fest in die Eier. Ich sank sofort zu Boden und schrie „oder doch nicht“ sagte sie lachend und setzte sich ins Auto. Ihre Füße ließ sie draußen. Ihre Schuhe waren leicht mit Sand bedeckt. „Los kleiner leck sie sauber, damit wir los können. Und bevor du ins Auto steigst möchte ich, dass du dich unten rum komplett nackig machst. Und wehe meine Schuhe sind gleich nicht sauber dann setzt es was.“

Mit größter Sorgfalt leckte ich die Schuhe sauber. Andere Passanten sahen das und schauten verdutzt zu uns rüber. Sie beugte sich runter „Schneller, oder willst du das die anderen sehen, wie ich dir deine vermeintliche Manneskraft aus den Schwanz prügle?“ Ich leckte weiter ohne mich an den neugierigen Blicken zu stören. Als ich fertig war wollte ich grade einfach aufstehen, da stieß meine Herrin mich zu Boden. „Du blöder Vollidiot, hab ich gesagt, dass du aufstehen darfst. Das werde ich sofort bestrafen du kleiner dummer loser. Setz dich ins Auto so ich es gesagt habe.“ Ich merkte wie sauer sie war und ging langsam zum Auto, zog meine Hose und Short aus ohne auf andere zu achten und setzte mich ins Auto.

„Jetzt glaub bloß nicht, dass ich deinen ekelhaften Schwanz anpacke, los wichs ihn steif und zwar plötzlich“. Ungeduldig schaute sie zu mir. Die Situation machte mir auf der einen Seite Angst, weil ich nicht wusste was mir bevor steht, aber auf der anderen Seite war meine Herrin so wunderschön und wusste genau, was sie wollte. Es dauerte nicht lange und er stand… „na endlich, so und jetzt möchte ich das du dieses Kochlöffel nimmst. Dann drückst du deine scheiß Eier zu und schlägst dir 5-mal damit ordentlich auf deine prallen Eier und den Schwanz übernehme ich gleich. Und wehe du schlägst zu weich…. Ich achte drauf und werde zum Messer greifen wenn du es nicht ordentlich machst. Ich werde dich hier und sofort kastrieren.“

Ich drückte meine Eier prall und schlug mich selber mit dem Kochlöffel. Es zog durch den ganzen Körper. Mir würde schlecht. „Weiter“ sagte sie, ich schlug weiter. Bekam kaum noch Luft. Aber meine Sorge tatsächlich kastriert zu werden war so groß das ich weiter schlug. Meine Eier fühlten sich taub an und ich dachte sie fallen mir jeden Augenblick ab. „Brav gemacht meine kleine Schlampe“. Sie griff direkt, ohne dass meine Eier sich beruhigen durften, meinen Schwanz und drückte fest zu. Ich hätte nie gedacht, dass meine Herrin solche Kräfte hat. Ich dachte, Sie würde mir, jeden Augenblick den Schwanz abreißen, mit den bloßen Händen. „Dein Schwanz gehört mir, ich bestimme über ihn und bestimme darüber ob er noch weiter stehen darf. Verstanden!“ Dann zog sie ihre Ballerina aus und ging mit ihren Füssen an meine Eier und Schwanz. Trotz der unglaublichen Schmerzen machte mich das ganze so geil, dass er schnell wieder stand. Sie drückte meinen Schwanz sanft mit den einen Fuß herunter. Mit dem anderen knetete Sie meine Eier. Dann hob sie den Fuß auf meinen Eiern und ging schnell damit wieder herunter so das ich befürchtete meine Hoden bekommen einen Stoß mit ihrer Ferse. Doch kurz vorher stoppte sie und rieb ihre Ferse über meine Hoden. Ich genoss es, doch dann drückte sie immer fester zu und eh ich mich versah knallte ihre Ferse fest auf meine Eier, danach rieb sie diese wieder als wenn sie mich beruhigen wollte. Sie drückte meinen Schwanz zwischen Ihren Zehen und drückte diese dann zusammen. Gleichzeitig stoß sie immer wieder mit Ihre Ferse in meine Hoden. Ich wusste nicht, was überwog. Die Geilheit oder die Schmerzen.. Das machte Sie immer und immer wieder. „Zuckerbrot und Peitsche mein kleiner Sklave stöhnte sie heraus.“ Sie genoss es mich zu quälen. „Sei immer schön brav zu deiner Herrin und du wirst dieses Gefühl öfter erleben dürfen. Erweist du dich als nicht würdig wirst du nur noch schmerzen fühlen und keine Geilheit. Dann schlag ich dich impotent. So und nun lass ab zu mir“.

Das war das Heftigste, was ich bisher erlebte. Dieser Eiertortur, dieses immer wieder in die Eier treten war Demütigung pur. Ich war und bin ihr jämmerliches Ballbusting Opfer.

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