Blackmail Fetisch (Erpressung)

Dauerhafte Versklavung durch Blackmail

Blackmail gehört zum Geldfetisch bzw. Money Slavery. Hierbei gibt der Sklave seiner Herrin diverse persönliche Daten wie zum Beispiel Bankdaten, Fotos, private Adresse, Telefonnummer seiner Frau oder auch Zugangsdaten zu privaten Accounts. Damit kann die Herrin ihren Sklaven nun erpressen, z.B. um von ihm Geld oder Geschenke zu bekommen. Der Sklave ist somit an seine Herrin gebunden und kann nichts dagegen tun.  Der Blackmailsklave findet es erregend, von einer Blackmailherrin erzogen und gezwungen zu werden. Zwischen der Herrin und dem Sklaven wird oft ein so genannter Blackmailvertrag geschlossen oder der Sklave bekommt Schuldscheine.

– Der Blackmailvertrag

Der Sklave unterschreibt einen Blackmailvertrag, um die Erfüllung der Forderungen seiner Herrin zu gewährleisten. In diesem Vertrag wird festlegen, welche Forderungen und in welcher Höhe diese zu begleichen sind. Hierbei wird auch festgelegt, welche Strafen der Sklave bei Nichterfüllung leisten muss und welche persönlichen Daten die Herrin ggf. preisgeben darf. Der Blackmailvertrag wir auch als Knebel-Vertrag bezeichnet, da hierbei ein dauerhaftes Vertragsverhältnis zwischen Blackmailherrin und Blackmailsklave entsteht, aus dem der Sklave nicht so einfach wieder heraus kommt.

 

– Der Schuldschein

Ähnlich wie der Blackmailvertrag, geht es hierbei um die Zahlung bestimmter Summen an die Herrin. Bei verspäteten Zahlungseingängen können auch Mahngebühren und somit höhere Kosten festgelegt werden. Im Gegensatz zum Blackmailvertrag wird der Sklave hierbei nicht persönlich angeprangert wenn er die Zahlungen nicht erfüllt.

 

Hierzu gibt es bei mir zum Beispiel Sklavenverträge und Knebelverträge wie „Entmündigung„, „privater Darlehensvertrag“ …

 

Solltest du auch mal in einem Fetisch-Video mitwirken wollen, dann schreib mich einfach über meine Internetseite www.lady-anja.com an!

 

%d Bloggern gefällt das: