Bist du auf der Suche nach einer Blackmailherrin? Hier erfährst du mehr über das Thema Blackmailing.

Blackmailherrin, Blackmaildomina oder Erpresserin

Backmail bedeutet „Erpressung„. Eine Blackmailherrin erpresst sozusagen ihren Blackmailsklaven. Sie kennt dabei keine Grenzen! Diese strenge Blackmail-Erziehung braucht und möchte der Blackmailsklave. Der Reiz, von einer Blackmail-Domina erzogen zu werden, finden viele Blackmail-Fetischisten sehr erregend. Dieser Fetisch wird oft mit Financial Domination (Findom) kombiniert. Die Blackmailherrin agiert also auch mal als Geldherrin.

Was tut eine Blackmailherrin?

Eine Blackmailherrin sammelt erst mal jede Menge Informationen zu ihrem Blackmailsklaven. Damit wird die Blackmailerziehung überhaupt erst möglich. Bei einer strengen Blackmailerziehung wird auch oft der Personalausweis, persönliche Telefonnummern wie z.B. von der Ehefrau oder der Familie angefordert. Allein der Wille der Herrin zählt! Der Sklave liefert sich der Herrin vollkommen aus. Freiwillig. Der Sklave muss also stets das tun, was die Blackmaillady verlangt. Sollte der Blackmailsklave gegen ihren Willen handeln, kann sie aufgrund der Informationen über den Sklaven, den Blackmailfetischisten anprangern. Zum Beispiel bei seiner Frau, Familie oder sogar dem Arbeitgeber. Eine weitere Möglichkeit wäre, ihn im Internet durch intime Fotos oder Videos zu demütigen. Um auch den Sklaven noch mehr zu binden, greift die Blackmaildomina hin und wieder zu einem Blackmailvertrag oder auch zu einem Schuldschein.

Was ist ein Blackmailvertrag?

Der Blackmailvertrag ist zuerst mal ein normaler Vertrag zwischen der Herrin und dem Sklaven. Je nach Gestaltung ist er natürlich rechtlich bindend. Im Blackmailvertrag akzeptiert der Blackmailsklave sämtliche Forderungen der Blackmailherrin durch seine Unterschrift. Diese Forderungen bzw. Vertragsklauseln können z.B. monatliche Zahlungen, Strafen bei Nichterfüllung und die Verwendung der persönlichen Daten des Sklaven beinhalten. Die Gestaltung des Vertrags ist individuell und kann sozusagen maßgeschneidert auf die jeweilige Situation zwischen Herrin und Sklaven angepasst werden. Auch verschiedene Stufen und Ausgestaltungen des Blackmails sind so möglich. Ein Blackmailvertrag bindet Blackmailherrin und Blackmailsklaven gewöhnlich dauerhaft!

Was ist ein Schuldschein?

Ein Schuldschein ähnelt den Blackmailvertrag. Es geht um eine bestimmte Gesamtsumme, die der Schuldscheinsklave monatlich abzuzahlen hat. Dabei werden auch Mahngebühren bei verspäteten Zahlungen festgelegt, sowie die Gesamtdauer der Zahlungen. Hierbei geht es – im Gegensatz zum Blackmailvertrag – nicht um eine persönliche Anprangerung bei Nichterfüllung des Vertrages. Der Übergang zur Geldsklaverei kann hierbei erreicht werden. Der Sklave wird zum Geldsklave.