Der BDSM Fetisch besteht aus vielen sexuellen Vorlieben und Kinky Fantasien. Es kommt aus dem Englischen und ist die Abkürzung für „Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism“. Es geht also um Dominanz und Unterwerfung. Der Begriff steht also im Zusammenhang mit Sadomachismus (SM). Durch den Erotik-Film „Fifty Shades of Grey“ ist der BDSM Fetisch bei vielen Menschen erst so richtig wahrgenommen worden. 

Fesseln oder gefesselt werden? Domina oder Sklave?

In der BDSM Szene gibt es den dominante oder den devoten Part. Der dominante Partner übt gewisse Machtspielchen aus. Man stellt sich hierbei gern die klassische Domina in Leder oder Latex vor, mit der Peitsche in der Hand und vor ihr den gefesselten Sklaven. Manche BDSM Anhänger wechseln diese Rollen gerne. Sie sind die sogenannten Switcher. Sie tauschen die devote oder dominante Rolle auch mal während einer Session. In der BDSM Fetisch Szene geht es dennoch nicht nur um das Fesseln. Es geht um die freiwillige Erfahren von Schmerzen und Erniedrigung.

Das Halsband – Ein Symbol des BDSM

Das Halsband ist ein Symbol der Unterwerfung und wird somit vom Sklaven bzw. dem devoten Part getragen. Es besteht aus Leder oder Kunstleder und ist oft mit einen Ring versehen. Diesen kann man bei der Bondage mit einbeziehen. Der Sub darf stolz sein, wenn er diesen tragen darf, denn er suggeriert Verbundenheit. So ein Halsband findet man in jedem Erotik-Shop. Auch Lack-Kleidung und andere Fetisch Accessoires, wie Manschetten für Füße und Hände gibt es in verschiedenen Ausführungen.

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