Du interessierst dich für Money Slavery? Der verbreiteste Begriff dafür ist Findom bzw. Financial Domination. Hier erfährst du alles über diesen Fetisch in der BDSM Szene.

Money Slavery – Die Geldsklaverei

Bei realen Money-Slavery Sessions bekommt die Geldherrin ihr Geld in bar oder in Form von Geschenken. Diese werden vom Geldsklaven persönlich übergeben. Hierfür gibt es verschiedene Arten der realen Geldsklaverei.

Cash&Go:

Der Geldsklave trifft sich mit seiner Herrin, übergibt ihr das Geld und geht wieder. Er durfte also ihren Anblick für kurze Zeit genießen. Dies hat für den Sklaven den Reiz, seiner Geldherrin nah zu sein. Wenn auch nur für einen kurzen Moment. Sie ist für ihn unerreichbar.

Shopping-Sklave

Auch als Tütenträger-Sklave oder Cashidiot bezeichnet, begleitet dieser Sklave seine Herrin zum Shoppen, trägt ihre Tüten und bezahlt die Einkäufe natürlich auch. Diese Shopping-Touren können ein paar Stunden oder sich auch über mehrere Tage ziehen! Wenn die Herrin ihn z.B. in den Urlaub mitnimmt, steht der Sklave ihr jederzeit auf Abruf zur Verfügung. Das ist selbstverständlich eine höchst seltene Ehre.

Geldautomat werden:

Immer wenn die Geldherrin Geld braucht, kann sie zu ihrem Sklaven gehen und sich dort (wie an einem Geldautomaten) Geld holen. Der Sklave ist dazu verpflichtet, immer genug Geld für seine Herrin bereitzuhalten. Alternativ kann er ihr das Geld per Blitzüberweisung auf ihr Konto zu überweisen. Er kann sich allerdings auch vor einem Geschäft, in dem sich seine Herrin neu einkleidet, aufhalten und zum Zahlen dann das Geschäft betreten.

Online Moneyslavery

Der Online-Money-Slave zollt seiner Geldherrin ausschließlich über das Internet seinen Tribut. Dies kann auf unterschiedliche Arten im Money Slavery passieren. In der Regel zahlt der Sklave der Herrin während eines Chats oder während einer Livecam Session. Nachfolgend ein paar weitere Möglichkeiten.

Team-Viewer-Sklave

Hierbei hat die Herrin uneingeschränkten Zugriff auf den PC und die Web-Shopping Konten des Sklaven. Sie kann bestimmen, was und wie viel gekauft wird. Der Sklave kann hierbei tatenlos zusehen, wie sie sein Konto plündert oder mit seinen Bankdaten für sich einkauft. Dies hat den Reiz für ihn, tatenlos zusehen zu müssen, wie sein Konto mißbraucht und ausgenommen wird.

Miet-Sklave

Der Sklave zahlt seiner Herrin monatlich die Miete oder einen zuvor ausgemachten Betrag. Dieser wird zum 1. oder 15. des Monats automatisch per Dauerauftrag oder per individueller Überweisung auf das Konto der Herrin überwiesen. Wenn der Sklave Glück hat, darf er dann auch Fotos oder Videos in der von Ihm gezahlten Wohnung bewundern.

Lohn-Sklave

Je nach Verdienst und Fixkosten des Sklaven kann die Herrin hierbei einen gewissen Teil des Lohns des Sklaven einfordern. Somit geht er nur noch für sie arbeiten. Dies funktioniert natürlich meist nur dann, wenn der Sklave allein stehen und/oder allein lebend ist.  Er selbst lebt dann unter minderen Umständen, um seiner Herrin ihren wohlverdienten Luxus zu verdienen.

Amazon-Sklave

Wenn der Sklave ein Amazonkonto besitzt, kann er der Herrin regelmäßig Dinge von Ihrer Wunschliste kaufen oder Ihr Amazongutscheine schicken. Hierbei bezieht sich der Geldverkehr ausschließlich auf diese Plattform. Wenn er kein Amazonkonto hat, sollte er sich schnell eines zulegen, da fast alle Herrinnen hier ihre Wunschlisten haben.

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten Money Slavery Sessions zu praktizieren. Mehr darüber findest du bei Findom.

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