Realsklave

Der Realsklave ist Gegensatz zum Onlinesklaven. Er wird von seiner Realherrin live erzogen. Dies geschieht meist in einem Domina-Studio, einem Keller oder ein einem dafür speziell vorgesehenen Raum. Meist herrscht in diesen Räumen eine düstere Atmosphäre. Dadurch können sich Herrin und Sklave besser in ihre Dom-Sub-Beziehung fallen lassen. Es geht vor allem um Erniedrigung, Demütigung und Unterwerfung. Bei der Herrin kann der Sklave seine devote Ader ausleben. Er wird vor allem durch das Gefühl erregt, der Herrin machtlos ausgeliefert zu sein. Meist werden SM-Möbel, Sex-Toys oder kleinere Gegenstände wie z.B. Peitschen, Rohrstöcke, Spreizstangen, Knebel, Flogger oder andere bizzare Gegenstände in die Live-Erziehung integriert.

Wie ist die Erziehung eines Realsklaven?

Bei der Real-Erziehung wird der Sklave je nach seinen Neigungen und Vorlieben von seiner Herrin real und live erzogen. Jeder Sklave bekommt hierbei eine individuelle Behandlung. Bei der Live-Erziehung ist vor allem eine loyale und vertrauensvolle Beziehung zwischen Herrin und Sklave zwingend notwendig. Nur dann kann die Erziehung erfolgreich ausgeführt werden. Dafür gibt es pezielle Dominastudios. Hierbei spielt die Demütigung, Erniedrigung, Folter und das Gefühl der Abhängigkeit von der Herrin eine große Rolle.  Bei solchen Real-Sessions wird meist ein Stichwort bzw. Safeword aufgemacht. Die Verwendung dieses Wortes führt zur Beendigung oder Pausierung des Erziehungsvorgangs.

Vorteile

Die Live-Erziehung eines Realsklaven bietet die meisten Möglichleiten. Herrin und Sklave stehen sich direkt gegenüber. Sie können direkt mit einander kommunizieren. Spontaneität ist hier immer möglich. In keiner anderen Situation können Herrin und Sklave besser aufeinander reagieren.

Nachteile

Der Sklave braucht schon ein wenig Mut, sich der Herrin auszuliefern. Zwischen Herrin und Sklaven solle daher eine vertrauensvolle Beziehung herrschen. Eine vorherige Online.Erziehung kann daher eurchaus ein Vorteil sein.

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