Shoppingsklave – Mach dich nützlich!

– Der Shoppingsklave

Der Shoppingsklave empfindet es als befriedigend, mit seiner Herrin oder für sie shoppen zu gehen. Das kann real oder auch online erfolgen. Siehe hierzu auch Financial Domination und Money Slavery. Der Sklave hat dadurch das Gefühl, seiner Herrin gutes zu tun. Er fühlt sich dadurch bestätigt.

– Der reale Shoppingsklave

Der reale Shopping-Sklave begleitet seine Herrin auf Shoppingtouren. Er trägt ihre Einkaufstüten und bezahlt die Einkäufe der Herrin, wenn sie es wünscht. Er hat dafür zu sorgen, dass sich seine Herrin bei den Shoppingtouren möglichst wohl fühlt. E steht immer bereit, um ihr Klamotten zu reichen oder ihr sofort alles abzunehmen und sie zu bedienen. Die Herrin kann nach Herzenslust shoppen. Wenn kein festgelegtes Budget ausgemacht ist, hat der Sklave genug Geld dabei zu haben oder seine Kredit/Bankkarte bereitzuhalten. Er ist dafür da, den Luxus seiner Herrin zu finanzieren.

– Der online Shoppingsklave

Dieser Sklave kauft online für seine Herrin ein. Dies geschieht meist über eine Wunschliste der Herrin. Alternatin kann der Sklave seiner Herrin die Einkäufe auch selbst zusenden. Hierbei gibt es auch die Möglichkeit, dass die Herrin über eine spezielle Software auf den Computer des Sklaven zugreift. Sie nutzt den Computer des Sklaven selbst für das Shopping. Der Sklave muss dann nur seine Bank- bzw Zahlungsdaten eingeben. Damit hat der Kontrolle fast vollstäündig verloren.

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