Bist du ein Toilettensklave?

Der Toilettensklave

Die Erziehung zum Toilettensklaven

Bei der Erziehung zum Toilettensklave geht die Herrin meist sehr radikal vor. Der Sklave muss ihren Natursekt und Kaviar zu schlucken und daran riechen. Am Anfang einer Erziehung wird der Sklave meist komplett fixiert. So hat er keine Möglichkeit, sich zu wehren oder zu entkommen. Er muss an den für ihn zubereiteten „Speisen“ riechen und lecken. Dabei wird meist der natürliche Würgereiz ausgelöst. Dafür wird der Sklave natürlich sofort mit Schlägen o.ä. bestraft. Die Herrin füttert ihren Sklaven mit den „Speisen“, die sie für angemessen hält. Er muss alles kauen und schlucken. Es gibt auch verschiedene Möbel und Gegenstände, die der Herrin die Zwangsernährung ihres Sklaven erleichtern. Diese Praktik ist die absolute Demütigung und Unterwerfung des Sklaven unter den Willen seiner Herrin.

– Möbel und Gegenstände der Zwangsernährung

– Der braune Tisch: Dies ist ein Tisch, unter dem der Sklave Platz nimmt. Sein Kopf sowie seine Hände werden in dafür vorgesehenen Öffnungen fixiert. Auf diesen Tisch stellt die Herrin den Teller oder/und das Gefäß mit dem Kaviar und Natursekt.

-Toilettenstuhl: Bei diesem Stuhl wird der Kopf des Sklaven unter der Sitzfläche fixiert. Die Herrin kann die Höhe individuell einstellen. Dies ist für die Herrin eine sehr bequeme und angenehme Möglichkeit, ihren Sklaven als lebende Toilette zu benutzen.

– Mundspreizer: Der Mundspreizer ist zwar eher aus der Zahnmedizin bekannt. Er kann aber in diesem Fall auch für die Zwangsernährung des Sklaven genutzt werden. Diese Gerät wir an dem geöffneten Mund des Sklaven angebracht. Die Zwangsernährung kann er dann nicht verweigern.

Zu diesem Fetisch habe ich bisher keine Videos oder Bilder, da ich dies nicht real praktiziere

Zum Thema Natursekt und Slavemeals habe ich bereits folgende Videos und Shop-Artikel

 

 

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