Ich möchte Euch heute eine Findom Geschichte erzählen und vielleicht regt es den Ein oder Anderen an. Das, was ich euch erzählen möchte, dreht sich um meinen SM Fetisch. Einen, bei dem man die Ehre hat, einer der wunderschönsten Geldherrin zu dienen.

Ich, ein Mann Mitte 30, stehe auf dominante Frauen

Zunächst etwas zu mir. Mein Name ist Arne, bin Mitte 30 und wohne in einem Vorort von dem schönen Köln. Ich bin auch ein waschechter Köllner von ganzem Herzen. Ich arbeite als Elektriker in den nahegelegen Ford Werken und kann ganz gut mit meinem Einkommen leben und haushalten. Meine Findom Geschichte beginnt im Herbst des Jahres 2020. Ich habe bzw. meine Freundin hat sich gerade von mir getrennt und ich verbringe wie so oft in letzter Zeit den Sonntag an meinem Computer. Mehr aus Langeweile, weil ich einfach nicht wirklich was zu tun habe. Aufgrund der Situation habe ich auch gerade keine Lust, mich mit Freunden zu treffen.

Diese Beziehung zerbrach an denselben Dingen, wie meine vorherigen Beziehungen auch. Denn ab einem gewissen Punkt kann ich meine sexuellen Neigungen nicht mehr verheimlichen. Ich stehe auf dominante Frauen, die mir sagen wo es langgeht. Aber nicht einfach nur, dass diese vorgeben wer oben und unten liegt. Ich stehe auf BDSM und vor allem auf Unterwerfung. Doch keine meiner Beziehungen hat die Offenbarung dieses Punktes bislang überlebt. Daher treibe ich mich auch öfters im Internet herum. Auf Internetseiten, wo dominante Damen ihr Dienstleistungen anbieten.

Wie meine Findom Geschichte began

Doch an diesem Sonntag sollte eine andere Reise beginnen. Ich surfte im Internet, auf diversen BDSM Seiten und traf plötzlich auf einen Eintrag von einer atemberaubend schönen jungen Frau Namens Anja. Sie verwies auf ihre Webseite und dass Sie eine Online Herrin wäre mit Fokus auf Financial Domination und vielen weiteren Arten der Unterwerfung. Es waren weniger die Worte, oder das, was Lady Anja anbot, als ihre Erscheinung, welche mich in den Bann zog. Jung, attraktiv, dominant und anscheinend auch noch sehr erfolgreich. Eine Frau also, die genau weiß, was sie wert ist und welchen Platz sie in der Gesellschaft einnimmt. Nämlich den eines Alpha Tierchens.

Ich konnte nicht widerstehen

Auf jeden Fall machte mich das ganze sehr neugierig und ich beschloss ihre Webseite zu besuchen. Als ich die Seite anklickte, wurde ich erstmal erschlagen. Wow so viel Content wurde da angeboten, dass ich mich da erst einmal durcharbeiten musste. Ich fand unglaublich viele Videos zu unterschiedlichen Themen und ihr Shop war gefüllt mit Aufgaben und Verträgen die alle spannend klangen. Da mir die Seite immer mehr gefiel, auch wenn ich mit dem Thema Financial Domination nicht viel anfangen konnte bis dato, beschloss ich das es noch nicht verkehrt sei, mal ein paar Videos zu schauen. Gesagt getan und ich kaufte direkt eins mit einer Wichsanleitung.

Erst fand ich es lächerlich, dass zu machen was eine Frau mir in einem Video befiehlt. Doch als ich anfing, den Anweisungen zu folgen wurde ich schnell ziemlich geil dabei und kam auch sehr intensiv. Genau in diesem Moment hatte ich Gefallen daran gefunden und beschloss hier öfter vorbei zu schauen. Nachdem ich mir gleich noch zwei Videos gegönnt hatte ging ich erstmal offline. Die folgende Nacht habe ich viel und intensiv von ihr und ihren Anweisungen geträumt. Am Morgen bemerkte ich auch die Spuren im Bett von den heißen Träumen. Aber der Alltag rief, neue Woche und neue Arbeit wartete. Doch schweiften meine Gedanken immer wieder zu Herrin Anja ab. Ich war mir sicher noch das ein oder andere Video zu gönnen.

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Der erste Kontakt mit der Herrin

So geschah es auch die nächsten Wochen. Wenn ich Abends nach der Arbeit Zeit hatte, gönnte ich mir ein heißes Fetisch Video von meiner Geldherrin. Wobei ich schnell merkte, dass es einige sehr gefährliche Videos gab, welche ich bewusst umging. An einem Abend, als ich wieder ein Video schaute, hörte ich plötzlich einen Klingelton, oder piepen eher gesagt. Ich versuchte es zu ignorieren während des Videos, doch es kam noch ein zweites und ein drittes Mal. Als ich nachschaute, was es war, stockte mir kurz der Atem. Im Messenger der Seite tauchte die Information auf das eine Nachricht für mich eingetroffen sei. Eine Nachricht, fragte ich mich kurz, dann ging es mir auf und das konnte doch nur Herrin Anja sein, oder? Etwas zögerlich öffnete ich den Messenger und las die Nachricht.

Herrin: Hallo mein devoter Frischling, ich habe gesehen du bist erst seit kurzem angemeldet bei mir, aber bereits jetzt fleißig am Videos suchten von mir. Erzähl mir gleich mal mehr von dir! Was hoffst du bei mir zu finden?

Mein Herz schlug höher bei diesen Worten. Hätte nicht gedacht, dass wenige Worte bereits eine solche Freude bei mir auslösen würden. Mit etwas zittrigen Händen und steifem Schwanz schrieb ich direkt zurück.

Arne: Hallo Anja, ich bin der Arne. Bin vor kurzem auf deine Seite gestoßen und fand diese gleich toll. Bin devot und stehe auf dominante Frauen. Sie fand ich sofort ziemlich geil.

Fehler darf man sich bei meiner Findom Herrin nicht erlauben

Manchmal sollte man sich vorher durchlesen, was man schreibt und wie man es schreibt. Ich sollte schnell erfahren das dieser Umgang nicht der richtige ist mit einer wahren Lady und ich bislang nur mit Dienstleistungs-Dominas zu tun hatte. Denen war mein Umgang egal und meine Wünsche standen da im Vordergrund.

Herrin: Erstens heißt es Lady Anja, oder Herrin! Zweitens erwarte ich gewisse Umgangsformen von Sklaven und mehr bist du für mich nicht. Ein Sklave. Wenn du damit ein Problem hast, empfehle ich dir sofort zu verschwinden.

Arne: Bitte entschuldigen Sie Herrin Anja. Ich wollte Sie nicht beleidigen. Bislang hat sich niemand daran gestört. Daher wusste ich es nicht besser. Ich werde darauf achten.

Herrin: Schon besser! Und jetzt Sklave erzähle mir, wer bist du und worauf stehst du denn so?

Arne: Mein Name ist Arne, bin Mitte 30 und devot. Ich stehe auf dominante Frauen und darauf geformt, geführt und an der kurzen Leine gehalten zu werden.

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Die Vorlieben meiner Herrin haben Vorrang

So begann mein erstes Gespräch mit der wundervollsten dominanten Frau. Sie schaffte es in wenigen Minuten mir das Gefühl zu vermitteln, dass Sie über mir steht und ich zwar Wünsche und Neigungen habe, aber ihre Wünsche absoluten Vorrang haben! Das erste Gespräch dauerte fast zwei Stunden. Ich hatte nie das Gefühl, nur eine Nummer für Sie zu sein, oder ein weiterer Sklave, den man ausnehmen kann. Gerade weil ich nicht dieses Gefühl hatte, blieb es nicht bei dem Gespräch. Ich kam immer öfter online um mit ihr zu reden, um eine Wichsanleitung zu bekommen oder generelle Befehle. Sie empfahl mir Videos, wenn ich Sie darum bat und ich befolgte brav die Anweisungen. Dies reichte mir für eine Weile. Aber irgendwann merkte ich, dass mir das nicht ganz reichte. In mir keimte das Bedürfnis auf, mehr für meine Findom Herrin zu tun. 

Die erste Findom Aufgabe erledigte ich eigenständig

Als ich das nächste Mal online und bevor ich in den Chat ging, übernahm ich eine Ihrer Rechnungen. Sie nennt es Adopt a Bill. Ich zahlte ganz eigenständig den Betrag und fühlte mich ein wenig so, als wenn ich mit meiner Herrin ausgegangen wäre und ich selbstverständlich die Rechnung bezahlt hätte. Eine schöne Vorstellung, wenn Sie meine Begleitung gewesen wäre. Total euphorisch ging ich in den Chat und konnte es mir natürlich nicht verkneifen, meiner Herrin zu berichten, dass ich für Sie eine Rechnung übernommen habe.

Ich freute mich auf ihre positive Reaktion, wurde jedoch enttäuscht. Sie holte mich schnell auf den Boden der Tatsachen zurück, dass dies zwar eine nette Geste war, aber auch nicht mehr. Als ich das hinterfragte, erklärte Sie mir, dass dies ja für mich keine große Sache wäre. Ich selbst hätte ihr ja gesagt, dass ich es mir wünschen würde, an der kurzen Leine zu sein. Kontrolle zu erleben, jetzt und dauerhaft. Ich musste dem zustimmen und schrieb ihr dann folgendes.

Der Anfang von meiner wirklichen Versklavung

Arne: Geliebte Herrin. Sie haben vollkommen recht! Ich möchte ihr Sklave sein und das ganz und gar. Deshalb bitte ich Sie mich voll und ganz zu versklaven mit den Maßnahmen, die Sie für richtig halten.

Erst später wurde mir klar, dass diese Worte quasi ein Freifahrtschein waren. Meine Herrin nutzte dies auch sofort aus und sendete mir den Link zu einem Video, welches ich sofort ansehen und alles brav ausführen sollte, was in dem Clip verlangt wird. Sobald ich es gesehen hätte, sollte ich mich melden. Ich öffnete das Video und stellte fest, dass es sich um ein Blackmail Video handelte. Hier sollte ich viele persönliche Daten eintragen, sowie Neigungen, Wünsche und Bilder von mir.

Ich war in diesem Moment, wie in einem Rausch und ich dachte nicht nach. Ich trug alles ein, was meine Geldherrin wollte. Ich war von Ihrer Stimme, ihrem Äußeren so in Bann gezogen das ich alles auch gewissenhaft und Wahrheitsgetreu tat. Als das Video endete und ich die Daten geschickt hatte, war ich doch etwas geschockt. Was habe ich da jetzt gesendet? Was würde Sie damit machen? Diese Frage sollte schnell beantwortet werden.

 

Sie behandelte mich wie eine ferngesteuerte Marionette

Herrin: So so, der Geldsklave Arne aus Köln verdient also 2.100 EUR Netto und hat eine Schwester mit Namen Katja. Ich bin sicher weder Katja noch dein Chef  will die Bilder von dir sehen oder eine Mail von mir erhalten, oder? Ich denke die Antwort ist klar. Ab jetzt gehörst du mir! Ganz und gar, ist das klar? Genauso wie du es wolltest!

Arne: Ja meine großartige Findom Herrin! Ich gehöre Ihnen so wie ich es wollte.

Herrin: So ist es brav, mein Sklave. Es freut mich sehr, dass du jetzt mir gehörst. Du solltest wissen, dass ich mein Eigentum immer verschlossen halte. Das heißt du wirst dir umgehend bei mir einen Keuschheitsgürtel kaufen samt Schloss. Sobald der da ist, anlegen und Bild Beweis schicken. Heute darfst du nochmal wichsen, aber wichsen kostet ab sofort. Zahle umgehend deine Wichssteuer und du darfst wichsen. Jeden Tag bis der KG da ist darfst du wichsen, wenn du dafür zahlst. Außerdem überlassen wir es ab jetzt dem Zufall, was du am Monatsersten hier auf meiner Seite einzahlst. Du findest auf meiner Seite das Zahlschweinrad. Zum jeden ersten des Monats wirst du daran drehen und den entsprechenden Betrag aufladen. Das ist die Mindestsumme, die du aufladen musst, verstanden?

Arne: Verstanden, meine gnädige Geldlady!

Herrin: Das war es erstmal. Wenn du dich gut schlägst und brav alle meine Befehle befolgst, darfst du vielleicht sogar ein Blackmail Vertrag und Schuldschein unterschreiben. Aber nur wer sich bewährt, erhält das Privileg sich noch fester an mich zu binden.

Schuldschein – Zahle monatlich einen fixen Betrag an die Herrin

Keiner möchte Schulden haben. Doch du willst dich finanziell an deine Herrin binden! Das Gefühl gebunden zu sein, lässt deinen Zahlschwanz stehen? Gut! Suche dir einen meiner Schuldscheine aus. Diese gibt es vorgefertigt von 20 bis 500 Euro monatlich. Die Laufzeiten sind 3 oder 6 Monate. Meine Schuldscheine gibt es als PDF per Download. Die Qual der Wahl! Worauf wartest du, Zahlfotze? Mach dich nützlich und zahle an die Herrin!

Ich brauche den Druck und die Kontrolle

Ich hatte verstanden und überlegte tatsächlich dies anzustreben. Ich glaube ein Mensch ohne die Neigungen wie ich, kann dies nur schwer nachvollziehen. Aber ich wollte den Druck und die Kontrolle. Doch noch mehr wollte ich mich an meine Herrin binden. So dass ich noch mehr Aufmerksamkeit von ihr erhielt.

Meine Geilheit trieb mich noch mehr zu Findom

Die nächsten Tage bis der KG kam wichste ich tatsächlich täglich. Ich stellte dabei schnell fest, dass Geilheit einiges an Geld kosten kann. Dann täglich die Steuern dafür zu zahlen, tat schon weg, aber ich wollte die Tage noch auskosten. Als der KG dann endlich ankam, legte ich mir den umgehend an. Natürlich mit Video des Verschlusses. Ich achtete gar nicht darauf, dass bei dem Schloss kein Schlüssel war. Dies merkte ich erst, als am Abend mich Herrin Anja darauf hinwies. Verdammt, ging es mir zuerst durch den Kopf. Du warst so fixiert darauf dich zu verschließen, dass du danach gar nicht geschaut hast.

Doch im nächsten Moment wurde der Käfig sehr eng, als ich sah wie meine Herrin vor der Cam einen Schlüssel hochhob und für alle hörbar sagte, dass dies mein KG Schlüssel sei und ich ab sofort verschlossen und ungewichst sein würde, solange Sie es wolle. Ich rutschte mir der Aktion immer tiefer in ihren Bann und ich kann es nicht anders sagen: Ich war dankbar. Dankbar ihr Sklave zu sein und über diese Findom Erfahrung. Ich genoss es, Dinge für Sie zu zahlen oder für jede Annehmlichkeit, die ich mir wünschte zu betteln und zu zahlen. Sie hatte mit sprichwörtlich bei den Eiern und das sollte so weitergehen.

Das Tragen des Keuschheitsgürtels machte mich fertig

Die nächsten Wochen waren hart. Denn egal, was ich meiner Findom Herrin finanziell anbot, um den KG öffnen zu dürfen, lehnte Sie ab. Ich wurde im KG geil und willig gehalten. Nach 8 Wochen in dem kleinen fiesen Gefängnis, erlaubte meine Herrin, mich anal zu befriedigen. Das hatte ich noch nie getan und tat zunächst sehr weh. Doch bekam ich Übung darin, weil ich es ab nun täglich tun durfte. Dazu musste ich teilweise täglich einen Plug tragen.

Meine Herrin arbeitete an meiner finanziellen Abhängigkeit und ich wurde belohnt

Neben der körperlichen Abhängigkeit wurde auch an meiner finanziellen Abhängigkeit mehr gearbeitet. Meine Herrin wünschte sich von mir, dass ich ihr wirklich ganz gehöre, auch rechtlich. Daher wünschte Sie sich einen Blackmail Vertrag mit Schuldschein. Doch Sie sagte eindeutig, dass ich das wollen müsste. Ich solle es nicht ihr zu liebe machen und ich tat es. Sie war begeistert und wollte dies aber auf eine besondere Weise krönen. Sie wollte mich persönlich treffen. Ich sollte ein Wochenende bei ihr verbringen und live beides unterschreiben. Das Ganze sollte auch auf Video festgehalten werden. Als ich das las, jubilierte mein Herz. Ich durfte Sie treffen. Sie gab mir ein Datum vor und ich räumte das Wochenende frei. Egal was da war, ich sagte es ab.

Das Treffen meiner einzig wahren Geldherrin, aufregend und schmerzhaft

Als der Tag endlich kam und ich in den Süden Deutschlands fuhr war ich schon sehr angespannt. Obwohl ich schon ein halbes Jahr keusch gehalten wurde, platze der KG fast. Die ganze Fahrt über spürte ich die Schmerzen des KG und konnte absolut nichts dagegen machen. Als ich am Bahnhof ausstieg überraschte mich meine Herrin, indem Sie mich persönlich abholte. Ich begrüßte sie, indem ich auf die Knie ging und ihre Stiefel küsste. Meine anfängliche Angst, die ich auch verspürt hatte, verflog. Ich küsste und leckte die Schuhe ordentlich sauber zur Begrüßung.

Wir fuhren zu ihrem Anwesen. Dort befahl Sie mir, mich zu entkleiden und ihr meine Sachen zu gehen. Auf Ihren Grund und Boden haben Sklaven nackt zu sein oder nur das zu tragen, was Sie einem gibt. Sie prüfte dann den KG nochmal und legte mir ein Halsband um. Eines durch welches Strom lief. Sie demonstrierte mir gleich schmerzhaft was passiert, wenn ich nicht spuren würde. Als nächstes zeigte Sie mir mein Zimmer, in welchem ich angekettet schlafen würde. Danach gingen wir direkt auf die Terrasse, wo Sie schon alles aufgebaut hatte für das Video und die Unterzeichnung. Es wollte direkt losgehen.

Das erste Findom Video, bei dem ich mitwirken durfte

Meine Herrin hatte zwei Stapel vorbereitet. Auf dem einen legte Sie meine Sachen ab. Ebenfalls lag dort ein kleiner Schlüssel und einige Dokumente. Auf dem zweiten Stapel lagen mehrere Dokumente, ein kleinerer Keuschheitsgürtel mit einem personalisierten Schloss und ein Fußkettchen mit den Buchstaben „Eigentum von Lady Anja“. Dann begann das Video. Meine Herrin erläuterte offen in die Kamera meinen Werdegang und dass ich jetzt an einem Scheideweg stehen würde. Ich würde heute entweder mein Leben ganz Ihre Hände begeben, oder diesen Weg und die Beziehung zu ihr beenden. Stapel 1 würde meinem Schwanz und mir die Freiheit geben. Die Dokumente versicherten mir den Schutz meiner Daten solange ich mich ihr brav Ihr füge.

Der zweite Stapel allerdings würde mich an Sie binden. Ich würde einen Schuldschein über 25.000 EUR unterschreiben, einen offiziellen Blackmail Vertrag mit monatlicher Zahlung von 200 EUR. Dann gab es noch einen Keuschhaltungsvertrag, welcher die permanente Keuschhaltung durch meine Herrin legitimierte. Ebenfalls würde mich umgehend ein kleiner KG angelegt werden und ich hätte das Fußkettchen ab sofort permanent zu tragen. All meine privaten, beruflichen und finanziellen Entscheidungen seien zukünftig mit meiner Herrin abzustimmen und ihre Erlaubnis einzuholen. Ich sollte jetzt entscheiden.

Gedankenlos unterschrieb ich den Vertrag

Ich war total verwirrt, Lady Anja für immer oder ganz aus meinem Leben streichen. So hatte ich mir die Entscheidung nicht vorgestellt. Ich zögerte und sie fragte, ob ich denn nicht ihr gehören wolle. Ich dachte kurz nach und bewegte mich zu Stapel 2. Vor laufender Kamera unterschrieb ich alles und freiwillig. Ließ mir den kleineren KG anlegen und das Fußkettchen. Sie lächelte und freute sich sehr über ihr neues Eigentum.

Ich habe einen Kredit mit 25.000 Euro aufgenommen

Der Rest des Wochenendes sollte mir noch lange in Erinnerung bleiben, doch Sklave genießt und schweigt hier an der Stelle. Das müsst ihr schon selbst erleben. Auf jeden Fall bin ich jetzt seit kurzem das vollständige Eigentum meiner Herrin. Ich zahle eine monatliche Summe an Sie, habe einen Kredit aufgenommen und ihr die 25.000 Euro geschenkt. Außerdem trage ich ihre Symbole der Macht permanent an mir. Ich bin Dankbar ihr Eigentum zu sein und persönlich und finanziell von Ihr geführt zu werden. Sie nimmt mich nicht aus, nimmt sich aber konsequent, dass was ihr zusteht. Ich bin der Ihre und das ist gut so.

Und jetzt du mein Opfer! Unterschreibe den Vertrag

Diesen Vertrag kannst du per PDF downloaden. Du erhältst die notwendige Verpflichtung als mein dauergeiles Zahlschwein. Hier hast du monatlich einen bestimmten Betrag zu leisten. Lade dir den Zahlsklaven-Vertrag nun runter und unterzeichne, mein Findom-Sklave.